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Das Institut für Pathologie Bonn-Duisdorf wurde vor mehr als 20 Jahren gegründet. Was als kleines Familienunternehmen begann, ist mittlerweile zu einem renommierten Institut mit über 40 Mitarbeitern gewachsen.

Für Krankenhäuser und niedergelassene Humanmediziner sowie für Veterinäre leisten wir diagnostische Hilfestellung. Darüber hinaus betreiben wir intensive Forschung und unterstützen den studentischen Nachwuchs bei Doktorarbeiten und offerieren die Facharztausbildung zum Pathologen.

Das Institut für Pathologie Bonn-Duisdorf ist als eines der wenigen in Deutschland akkreditiert und garantiert durch ständige Überprüfung der Arbeitsabläufe in allen Bereichen hohe Qualität.


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News vom 9/3/2010 10:30:32 AM bis zum 11/12/2008
9/3/2010 10:30:32 AM: Einladung zum Tag der offenen Tür
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, häufig wurde aus Ihren Reihen der Wunsch geäußert, einmal zu sehen, wie in der Pathologie gearbeitet wird. Nur wenige haben allerdings – vermutlich aus Zeitgründen – bisher den Weg zu uns ge...

9/21/2009 8:52:32 AM: Bedeutung der diagnostischen Gruppe "IIw" für die Krebsvorsorgezytologie
Die Befundwiedergabe in der Krebsvorsorgezytologie muss laut gesetzlicher Regelung in Deutschland nach der Münchner Nomenklatur II erfolgen. In dieser Nomenklatur ist die Gruppe "IIW" nicht existent, obwohl sie deutschlandweit angewendet wird und uns...

12/15/2008: HPV-Test vor der Impfung?
Neuste Studienergebnisse von Allan Hildesheim (US-National Cancer Institute Bethesda) zeigen, dass eine HPV-Impfung wirkungslos bleibt, wenn ein positiver Zervixabstrich eine bereits bestehende HPV-Infektion anzeigt (Hildesheim et al., JAMA, 298: 743...

12/7/2008: "Normal" dicke Basalmembranen schließen eine Kollagenkolitis nicht aus!
In den Standardwerken der gastroenterologischen Pathologie wird eine morphometrisch messbare Verdickung der subepithelialen Basalmembran in kolorektalen Biopsien als Maßstab zur Diagnose einer kollagenen Kolitis vorgeschrieben.

11/12/2008: Bei T1-Karzinomen des Rektums hat die Tiefe der Tumorinvasion (SM-Level) keinen Einfluss auf das Risiko einer Lymphknotenmetastasierung.
In einer kürzlich veröffentlichten Studie aus dem St. Mark's Hospital, London, wurde festgestellt,